Workshop #WAS WÄRE, WENN … ? REALITÄT, NICHT-REALITÄT UND DIE DEMOKRATIE DAZWISCHEN. Foto: Christin Büttner


Workshop #WAS WÄRE, WENN … ? REALITÄT, NICHT-REALITÄT UND DIE DEMOKRATIE DAZWISCHEN. Foto: Christin Büttner


Workshop #WAS WÄRE, WENN … ? REALITÄT, NICHT-REALITÄT UND DIE DEMOKRATIE DAZWISCHEN. Foto: Christin Büttner


Wie das Kreuz auf einem Wahlzettel ist der schwarze Tisch geformt, der am vergangenen Sonntag als Arbeitsmittelpunkt für den Workshop #WAS WÄRE, WENN … ? REALITÄT, NICHT-REALITÄT UND DIE DEMOKRATIE DAZWISCHEN diente.
Der Tisch steht wie ein Schlusspunkt in der Paternoster-Halle der Pinakothek der Moderne und ist als ein politisches Symbol entworfener Bestandteil der Ausstellung Friedrich von Borries. Politics of Design, Design of Politics, die nur noch bis Ende September gezeigt wird.

Unter der fachkundigen Leitung von Kalinca Vicente diskutierten, entwarfen und agierten gemeinsam angemeldete Teilnehmer*innen und spontan hinzugekommene Museumsbesucher*innen über 4 anregende Stunden hinweg.

In Anlehnung an die Rubrik „Was wäre, wenn…?“ des Wirtschaftsmagazins brand eins wurden vier unterschiedliche Szenarien angeboten, worauf aufbauend Träume, Thesen & Hypothesen zur Demokratieverbesserung entwickelt wurden:
„Was wäre, wenn…?
1. … politisches Engagement uns zu „Superstars“ machen würde?
2. … alles was ich konsumiere, einen Einfluss auf die Wahlergebnisse hätte?
3. … es Demokratisierungsprozesse in der Wirtschaft gäbe?
4. … es keine nationalstaatlichen Grenzen mehr gäbe?“

Dies war der erste aus einer Reihe von insgesamt 4 Workshops, zu denen die Die Neue Sammlung unter dem Titel Kann Design die Demokratie verbessern? einlädt.

Heute Nachmittag schon, von 15 bis 18 Uhr geht es am Tisch in Kreuzform mit dem zweiten Workshop weiter:
Blocking the Sound – Ein Workshop zu akustischer Gewalt und Alltagsgegenständen, mit Soundwalk
Wir sind gespannt und freuen uns darauf!