Sound of Design. Wirtschaftswunder. Foto: A. Laurenzo

Sound of Design. Wirtschaftswunder. Foto: A. Laurenzo

Der Sound des Wirtschaftswunders
Sound of Design

In den 1950er- und 1960er-Jahren erlebten viele Länder Europas und darüber hinaus einen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung. Etliche neue Firmen drängten auf den Markt und konkurrierten mit einer Vielzahl neuer Produkte um die Konsumenten. Einzelne Produkte wie Schreibmaschinen oder Fotoapparate wurden in vielen Variationen für immer genauer definierte Nutzergruppen entworfen und produziert. Gleichzeitig wurden die Stromnetze leistungsfähiger. Neben der zunehmenden Vielfalt mechanischer Produkte kamen deshalb auch zahlreiche elektrische Geräte auf den Markt. Vom Rasierer über den elektrischen Schneebesen bis hin zum tragbaren Radio zogen sie in immer mehr Bereiche des Alltags ein.

Alle Produkte, ob mechanisch oder elektrisch betrieben, brachten neue Geräusche mit sich. Zur Einführung der Web-App „Sound of Design“ präsentieren wir eine Auswahl von Geräten aus der Wirtschaftswunderzeit, die sich durch ihre wegweisende Gestaltung auszeichnen und deren Töne charakteristisch für ihre Epoche geworden sind.

 

Die Web-App selbst muss nicht heruntergeladen werden, man kann sie einfach unter WWW.SOUND-OF-DESIGN.DE im Browser aufrufen.

Alle Leser, die noch weiter in den „Sound of Design“ eintauchen möchten, können sich den Podcast von Susanne Lettenbauer auf DEUTSCHLANDFUNK anhören . Desweiteren verweisen wir auf den Artikel „Symphonie des Alltags“ von Franziska Horn auf SPIEGEL ONLINE   sowie den Beitrag „Klack – schnalz – surr“ in der BAYERISCHEN STAATSZEITUNG.

Die Präsentation wird unterstützt von :

Die App wurde ermöglicht durch die Unterstützung der:

 

Pinakothek der Moderne, München
Online. Präsentation