Hella Jongerius: Phoenix – reborn beauty
Die Ausstellung ist von 6. Mai bis zum 18. Juni 2023 geöffnet.

 

Texte in Leichter Sprache

 

 

 

Der Titel von der Ausstellung ist:
Phoenix – reborn beauty

Das ist Englisch und man spricht es so aus:

Fönix – ri-born bju-tie.

Das bedeutet: Phoenix – neu geborene Schönheit.

Phoenix ist der Name von einem großen Vogel in

einer sehr alten Erzählung aus Griechenland.

Er verbrennt jeden Abend und

entsteht jeden Morgen neu aus seiner Asche.

Der Titel von der Ausstellung weist auf das neue Leben und 
die neue Schönheit hin.

Die Ausstellung geht auf ein Projekt von
Hella Jongerius und 
von der
Porzellan Manufaktur Nymphenburg zurück.

Hella Jongerius ist eine Designerin aus den Niederlanden.

Die Porzellan Manufaktur Nymphenburg ist in München.

Eine Manufaktur stellt Dinge mit der Hand her.

Die Porzellan Manufaktur Nymphenburg stellt Tisch-Geschirr her.

Porzellan ist aus feinem Ton und anderen Materialien.

Die Gründung von der Porzellan Manufaktur Nymphenburg 
war im Jahr 1747.

Sie ist also schon fast 300 Jahre alt.

Sie ist die letzte Manufaktur, 
in der die Angestellten wirklich nur von Hand arbeiten. 
Die Porzellan Manufaktur Nymphenburg stellt 
zum Beispiel Tisch-Geschirr her.

Oft liegt wertvolles Geschirr im Keller oder unter dem Dach,
 weil es nicht mehr modern ist.

Die Idee für diese Ausstellung war:

Dieses alte Geschirr soll wieder zum Leben erwachen.

Damit wollen Hella Jongerius und 
die
Porzellan Manufaktur Nymphenburg

ein Zeichen gegen die Verschwendung setzen.

Denn oft werden menschliche Arbeits-Kraft und 
Roh-Stoffe verschwendet.

Die Idee heißt auch: Generation T.
Eine Generation ist eine Gruppe von Menschen,
die ungefähr gleich alt sind.

Zum Beispiel: 

Kinder, Jugendliche oder alte Menschen.

Das T ist die Abkürzung für:

Tradition, Transformation und Tableware.

Tradition bedeutet:
Man macht etwas schon sehr lange.

Transformation bedeutet: Verwandlung.

Tableware ist Englisch und man spricht es so aus: Täbl-wär.

Das bedeutet: Geschirr für den Tisch.

Im Mittelpunkt von der Ausstellung steht ein gedeckter Tisch.

Hier können sich alte und junge Menschen treffen. 
Der gedeckte Tisch soll diese Menschen verbinden:

Denn jedes Geschirr hat eine eigene Geschichte:

als Erb-Stück oder als Geschenk.

Manches Geschirr ist auch gebraucht gekauft.

Auch das Porzellan-Geschirr auf dem Tisch ist 

alt und jung zugleich.

Denn Hella Jongerius lässt dieses alte Geschirr neu bemalen.

Hella Jongerius hat dafür 2 neue Muster gewählt:

Das Pflanzen-Muster ist fein gezeichnet.

Es zeigt erfundene Kräuter,

die frei über das Geschirr wachsen. 

Oder: Die Farben laufen in dicken Tropfen über das Geschirr.

Die neuen Muster überdecken dann das alte Muster.

Hella Jongerius verbindet ganz neue Techniken und

sehr altes Handwerk miteinander.

Die Gründung von der Porzellan Manufaktur Nymphenburg 
war im Jahr 1747.

Sie ist also schon fast 300 Jahre alt.

Sie ist die letzte Manufaktur,

in der die Angestellten wirklich nur von
Hand arbeiten.

Die Ausstellung ist ein gemeinsames Projekt von:

Die Neue Sammlung  – The Design Museum  und 
der Porzellan Manufaktur Nymphenburg.

Der Anlass dazu ist die mcbw 2023.

Das ist die englische Abkürzung für: Münchner Kreative Gewerbe-Woche.

Die Partner:innen von der Ausstellung sind:

Ingo Maurer

Schreinerei Walzmühle

bayern design

mcbw