Emotional, provokant, konzeptionell, phantasievoll, riskant, tiefsinnig, verrückt, widerborstig, bunt, streng, persönlich, raffiniert, verspielt … des Wahnsinns fette Beute? Facettenreich und undogmatisch wird Goldschmiedekunst an der Akademie der Bildenden Künste München verstanden. Die „Klasse für Schmuck und Gerät“ und ihre internationale Vernetzung hat ganz entscheidend zum Ruf Münchens als einem der international führenden Zentren für Autorenschmuck beigetragen. Seit 1991 wird sie durch den Schweizer Goldschmied Professor Otto Künzli (geb. 1948 in Zürich) geleitet.
 
Pinakothek der Moderne. München
Des Wahnsinns fette Beute. Schmuck an der Akademie der Bildenden Künste München: Die Klasse Künzli
01.03.2008 – 18.05.2008


Blick in die Ausstellung. Foto: Rainer Viertlböck